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Wie Online-Interessenten zu Offline-Kunden werden 

/Wie Online-Interessenten zu Offline-Kunden werden 

Wie mache ich aus Online-Interessenten einen Kunden? Dieser Blogartikel gibt ein paar wertvolle Tipps, damit auch Sie Ihren nächsten Online-Interessenten zu einem Kunden machen. 

Online und Offline greifen meist ineinander, ohne dass wir es so richtig nachverfolgen können. Bei diesem Prozess gibt es unterschiedliche Interessentengruppen: Die einen, die sich offline informieren und online einkaufen – und die anderen, die sich online informieren und offline einkaufen.

Folglich muss eine Synergie beider Kanäle geschaffen werden, um den Interessent online oder offline bestmöglich über das Produkt bzw. die Dienstleistung zu informieren und ihn abschließend zum Kauf zu führen. 

Online-Interessenten werden zu Offline-Kunden: Beispiele

Nehmen wir an, Sie haben viele Online-Interessenten, die Sie zu Offline-Kunden machen wollen. Das lässt sich hervorragend am Beispiel der Automobilbranche zeigen, denn viele informieren sich zunächst online über bestehende Angebote und Möglichkeiten eines Autohändlers, bevor sie tatsächlich vor Ort sind und das Auto letztendlich kaufen.

Der potenzielle Autokäufer sucht ein Auto und ein Serviceangebot – die Frage ist, wie schnell er Antworten auf diese Anliegen findet. Da die Informationsbeschaffung hier, wie eben erwähnt, online stattfindet, sollte die Website all diese relevanten Fragen beantworten, um ihn soweit bei Interesse zu halten, dass er sich auch offline für das Angebot interessiert und im besten Fall kauft. 

Das selbe Prinzip lässt sich übrigens auch auf den Einkauf im Supermarkt anwenden: Haben Sie sich nicht auch schon einmal vorab über ein Produkt informiert, das Sie erst im zweiten Schritt im Geschäft gekauft haben? Daher sollte hier die Produktinformation im Internet so gut aufbereitet sein, dass Sie Lust haben, das Produkt zu kaufen. 

Dass sich hierfür für Sie evtl. der nächstgelegene Supermarkt eher anbietet als der Onlineshop des Unternehmens mag Zeit- oder Kostengründe haben. Fakt ist, dass der Hersteller des Produktes Ihnen entgegenkommen und Ihnen das Produkt dort zum Verkauf anbieten sollte, wo Sie es letztlich kaufen können.

Online-Interessenten eine klare Struktur vorgeben: So geht’s 

Einen Online-Interessenten zu einem Kunden zu machen, setzt eine gut funktionierende Website voraus: Nur wer die Fragen seines Online-Interessenten schnell klären kann, hat die Chance, dass dieser Interessent ein Käufer wird. Ob dies letztendlich online oder offline stattfindet, hängt von Ihrem Angebot, Ihren Dienstleistungen und Ihren Verkaufsoptionen ab.

Welche Fragen sich ein Interessent stellt, ist natürlich individuell von diesem und seinen Bedürfnissen abhängig. Grundsätzlich helfen aber die klassischen W-Fragen, eine Struktur in Ihre Angebotspräsentation zu bringen: Was ist das Produkt, wie funktioniert es, und warum sollte es jemand kaufen? Wie teuer ist es, wie schnell funktioniert die Lieferung und wer steht hinter dem Produkt, also wer ist das Unternehmen?

All diese Fragen sollten für den Interessenten schnell, offensichtlich und einfach geklärt werden können. Dazu ist insbesondere eine übersichtliche Navigation mit maximal sieben Navigationspunkten sinnvoll, die auch mobil funktioniert. Benutzen Sie hier möglichst einfache Begriffe, unter denen sich Ihr Interessent etwas vorstellen kann. Abstrakte Begriffe schaden Ihnen nur selbst.

Geben Sie Ihrem Kunden die Möglichkeit, dort zu kaufen, wo er möchte!

Letztlich geht es im gesamten Kaufprozess darum, dass der Interessent zum Käufer wird. Dabei sollte der Interessent Schritt für Schritt zum Kauf geführt werden. Eine entscheidende Rolle können dabei multiple Verkaufskanäle spielen.

Beobachten Sie einmal Ihre Verkäufe: Finden diese meist online oder offline statt? Über Ihren eigenen Online-Shop oder beispielsweise über Amazon? Holen Sie Ihren Interessenten da ab, wo er am liebsten ist und bieten Sie ihm das, was er möchte. Versteifen Sie sich beispielsweise nicht auf Ihren eigenen Onlineshop – sondern versuchen Sie mehrere Optionen, um dann eine zu finden, die am besten funktioniert.

2019-05-07T15:09:41+00:00 14. Mrz 2019|Allgemein|0 Comments